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EHC Netphen beendet Siegesserie des Aachener EC

 

Deutlicher 13:6-Erfolg – erstes Saisontor von Florian Schäfer

 

Die Anzahl der Finger, die der EHC am Meisterpokal hat, werden von Spiel zu Spiel mehr. Auch im Heimspiel gegen den Aachener EC gab sich der EHC keine Blöße und schickte die „Grizzlies“ mit einem verdienten 13:6 (5:1 2:4 6:1) nach Hause und beendeten damit deren Siegesserie von sechs Siegen. Dabei waren die Netphener vor allem im ersten und letzten Drittel das dominierende Team. Die Siegerländer starteten gut und machten direkt Druck auf das Aachener Gehäuse. Nachdem Mark Hall in der vierten Spielminute eine gute Chance liegen ließ, waren es die Gäste, die in einer kurzen Drangphase kurz darauf zum 0:1 einnetzen konnte. Die heimischen Kufenflitzer wurden durch den Gegentreffer endgültig wach und nahmen das Heft schnell in die Hand. Einen schönen Spielzug über die beiden Bruch-Brüder vollendete Jiri Svejda keine 30 Sekunden später zum 1:1-Ausgleich. In der Folgezeit erspielten sich die Netphener ein deutliches Chancenplus. Die zahlreichen Chancen nutzen sie durch Mark Hall, Matti Stein, Tim Bruch und André Jung, um mit einer deutlichen 5:1-Führung in die erste Pause zu gehen. „Mit dem ersten Drittel bin ich sehr zufrieden. Nach dem 0:1 sind wir wachgeworden. Im zweiten Drittel waren wir zu nachlässig und haben die Defensive vergessen“, so Reinhard Bruch nach dem Spiel. In der Tat mussten die Fans denken, im zweiten Drittel wäre eine andere Mannschaft aus der Kabine gekommen. Die Netphener luden den Gast zum Tore schießen regelrecht ein, so dass diese den vier-Tore-Rückstand auf zwei Tore reduzieren konnten. Zwei Toren von André Jung und Tim Bruch standen vier Aachener Tore gegenüber.


Im Schlussabschnitt stellte der EHC-Coach auf zwei Reihen und die Zuschauer sahen wieder den EHC aus dem Auftaktdrittel. Die Netphener erspielten sich wieder ihre Torchancen und hielten hinten dicht. Drei Tore von Jiri Svejda, das erste Saisontor von Florian Schäfer und je eins von den Bruch-Brüdern machten es noch deutlicher als in den ersten 20 Minuten. Da auch die Aachener noch einmal trafen stand am Ende ein 13:6 auf der Anzeigentafel.
„Netphen hat verdient gewonnen. Sie hatten mehr Spielanteile und haben schneller gespielt. Bei uns war zu viel Respekt im Spiel“, zollte der Aachener Trainer Ralf Hafeneger der Leistung des EHC Respekt.

 

Torfolge: 0:1 Rudenko (4.); 1:1 Svejda (5. – Vorarbeit A. Bruch); 2:1 Hall (9. – Sareyko); 3:1 Stein (11. – A. Bruch, Jung); 4:1 T. Bruch (13. – Schäfer, A. Bruch); 5:1 Jung (19. – Svejda); 5:2 von Berg (28.); 6:2 Jung (33. – T. Bruch, Stein); 6:3 Socha (35.); 6:4 Föhr (35.); 7:4 A. Bruch (35. – T. Bruch); 7:5 van Hees (37.); 8:5 Svejda (43. – A. Bruch PK); 9:5 Schäfer (46. PP); 10:5 Svejda (48. – T. Bruch); 11:5 T. Bruch (50. – Svejda, A. Bruch); 11:6 Pleiß (56.); 12:6 A. Bruch (58. – T. Bruch, Svejda); 13:6 Svejda (60. – T. Bruch PK)

 

 


 

LAST GAME

EHC Netphen 08 vs. Aachen EC

NEXT GAME

Dinslakener Kobras 1b vs. EHC Netphen 08

13 : 6

(5:1 ; 2:4; 6:1)

Freitag, 24.02.2017 -- 19:30 Uhr

Eishalle Dinslaken

Aktuelle Tabelle


Platz

Team

Spiele

Differenz

Punkte

 

 

 

 

 

1

EHC Netphen 08

13

+79

38

2

Herner EV 1b

14

+16

30

3

Wiehl Penguins 1b

15

+29

25

4

Ratinger Ice Aliens 1b

14

+3

21

5

Aachener EC

14

-13

19

6

Dinslakener Kobras 1b

14

-35

11

7

Troisdorf Dynamite 1b

14

-79

3